Blog

Interview zur Weltrettung mit Grenzagentin Anne Knapp

Durch den Weltrettertag habe ich schon vorher die Grenzagentin Anne Knapp kennengelernt. Sie hat mich auf einer Wiese mit dem Hintergrund der ersten  Alpenberge interviewt. Irgendwie hat sie mein hohes Ziel beeindruckt. Hört und seht wie ich mein Projekt in kurzen Worten schildere. Und ja, ich kenne anscheinend bei meinem großen Projekt keine Grenzen.

Auf der Seite in YouTube, wo ihre Interviews aufgelistet werden, findet sich auch eines mit meinem Partner Stephan Landsiedel vom Weltrettertag im Oktober. Er hat in seinen NLP-Ausbildungsseminaren festgestellt, dass wir Menschen überwiegend eingrenzende Glaubenssätze im Kopf haben. Die gilt es aufzulösen, dass ich auch meine Mission. Dafür will ich die Menschen mit  Bildung und Jobs und Einkommensmöglichkeiten anziehen.

Aus dem Interview

Ich habe davon ein klares Bild, weil ich mit Großgruppentechniken arbeiten werde: Hunderte, ja tausende Menschen sitzen in entsprechenden Räumlichkeiten zusammen (in Afrika in großen Zelten), aber sie hören nicht einem Vortragsredner zu, sondern diskutieren in kleinen Gruppen mit maximal Personen bestimmte Fragestellungen. Dadurch weite sich ihre Grenzen, dadurch ändern sie ihre Vorstellungen von der Welt und auch ihre Vorstellungen, was sie erreichen können in diesem Leben – und dadurch können wir sie auch in Bewegung bringen. Denn wir dieses ganzheitliche Ziel – für Wohlstand und für Frieden und dafür, dass die Menschen sich selbst besser vertrauen, mehr für ihre Sozialbeziehungen tun – erreichen wollen, dann müssen wir tatsächlich sehr viele Grenzen sprengen.

Anne sagte dann zu mir: „Ein Grenzsprenger steht vor mir“. Und fragte weiter nach förderlichen Grenzen etc. Schauen Sie sich das ganze Interview an.

https://www.youtube.com/watch?v=tenqqfqPA_s  Es sind nur 8 Minuten. Ich bin stolz darauf, meine grenzenlose, große Botschaft in so kurzer Zeit dargestellt zu haben.

Bitte liken, teilen und vor allem abonnieren, damit die Grenzagentin bei YouTube ihre eigene Webseite einbinden kann. Das ist der rote button rechts unter dem Videobild.

Afrikanischer Chef-Schreibtisch mit vielen Pokalen

Meine nächsten Aktivitäten

Im Dezember war ich großteils wieder in Äthiopien und konnte mit meinem Begleiter Tadios als mein Auftraggeber die Arbeit für Kapitalinvestitionen fortsetzen, alte Kontakte fortführen, neue aufbauen. Die Hauptstadt Addis beeindruckt mich immer wieder mit dem sichtbaren Boom, der aber immer noch nicht genügend Arbeitsplätze schafft, den Zuzug vom Lande aufzunehmen. Vorher war ich einige Tage erstmals in Dubai – baulich sind die dort voraus. Aber Addis ist zugleich die Hauptstadt von Afrika als Sitz der Afrikanischen Union. Gerne würde ich dort den Durchbruch für mein großes, grenzensprengendes Projekt erzielen. Und ich habe schon eine Idee dafür. Darüber mehr im nächsten Blogartikel.

 

Assoziationen – mit Kraft und Einsatz

Development since 1800

Material divergence of countries starting 1800

At the beginning of the industrial revolution about 1800 the material situation in Europe, Asia, Africa and America were similar: about 70% or more of the population worked in agriculture on the fields and their standard of living differed more so by the fertility of the ground than their status (serfdom, etc.).

Then came a rapid divergent development in less than 200 years until a material factor of about 100 (in Germany today only 1% of population are farmers who feed the 100%).

This does not only refer to the material development of mankind in the last 200 years. In all the 9 areas changes occurred, caused by technical progress and simultaneous changes in our thinking – by the Enlightenment, increasing self-determination of people, as well as thoughts of democracy and withdrawal from religion, along with changes in values.

Spread of income and wealth

And simultaneously we find an incredible spread of income and wealth in western countries. If this spread was higher than in former time we don’nt know excactly. In the 19th Century the concentration of income increased first, and sunk because of the two world wars. In the last 20 years we observe partly a new increase. In my opinion this is mostly du to globalization:

Imagine a music band playing in small villages. The members earn 100 € the evening. One band is more active and wents to a town. Now they earn 500 € each. First fan clubs form. Out of the towns one band arrives successful in the big city with better and origin songs. They now earn more than 2.000 € per performance. And there is the state, the nation, the continent…the global  TV. This way a superstar is born out of thousands of bands. We can watch this in the entertaining business, in sport, with management salaries. No state, no wall can protect us against this spread.

Convergence and catchup

Today, because of globalization, we experience a race of the poorest countries to catchup. Within these countries a large part of the population still lives as the whole world did before 1800. We witness an increasing convergence of the countries – at the same time a spread inside of them. Strong individuals catch the income opportunities and this accentuates current social distortions and gaps.

All this world-wide and particularly in Europa with taking social responsibility by the government.